Von Sex und Körpergrenzen
"Eine schmutzige Phantasie ist ein ewiges Fest." (William Shakespeare) Sanft, dennoch aber bestimmt, drücken seine Hände, die auf meinen Schultern liegen, mich auf den Stuhl. Er geht vor mir in die Knie und grinst ein bisschen, während seine Hände meine nackten Oberschenkel hinauffahren und scheinbar gedankenlos mit dem Saum meines Kleides spielen. "Was machen wir jetzt?", versuche ich, ein wenig verlegen, abzulenken und überlege, mich irgendwie, auffällig unauffällig, aus der Situation hinauszumogeln. "Ich wüsste da schon etwas...", sagt er schmunzelnd und sieht mich an. Seine Hände tauchen unter mein Kleid und drücken meine Beine an den Innenschenkeln auseinander. Viel zu weit. Für einen Augenblick bin ich versucht, die Blöße, die sich ihm bietet, zu verdecken, doch er scheint diesen Gedanken bereits zu erraten, während ich noch dabei bin, ihn zu Ende zu denken, denn er greift nach meinen Händen und drückt sie auf die Armlehne des Stuhls. Eine Augenbra...